Herzlich willkommen auf der Website des Berufsverbandes Deutscher Rheumatologen e.V. (BDRh)

 

CALL FOR ABSTRACTS

26.01.12 40. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh)> weiterlesen

Rückblick auf die berufspolitischen Aktivitäten in 2011

28.12.11 Im Vordergrund der Aktivitäten des Berufsverbandes standen 2011 die Bemühungen, in dem zur Verabschiedung anstehenden Versorgungsgesetz Inhalte unterzubringen, die geeignet sind, die rheumatologische Versorgung nachhaltig zu verbessern. Dazu gehörten:> weiterlesen

Rheumatologische Fachassistenz - Gemeinsam die Herausforderungen meistern

28.12.11 Im Jahr 2009 gründete sich der Fachverband Rheumatologische Fachassistenz e. V. in Köln. In der letzten Ausgabe der „Rheuma Management“ stellte Frau Ulrike Erstling den Verband und seine Arbeit vor. In einem aktuellen Gespräch informierten wir uns noch explizierter über die Ziele und Chancen des Verbandes. > weiterlesen

Nachwuchs in der Rheumatologie: Sorgen und Erwartungen

02.11.11 Das 2008 veröffentlichte Memorandum der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) „Rheumatologische Versorgung von akut und chronisch Rheumakranken in Deutschland“ hat auf der Basis der Zahl behandlungsbedürftiger Rheumakranker und einem Konsensus über erforderliche Kontaktzeiten beim Rheumatologen den Bedarf an internistischen Rheumatologen für ca. zwei Millionen Rheumakranke in Deutschland auf 1.360 geschätzt. Dem gegenüber standen 2008 635 Ärztinnen und Ärzte, die an der...> weiterlesen

Wie gut sind Rheumapatienten in Deutschland versorgt?

02.11.11 Bei entzündlich-rheumatischen Krankheiten wie der rheumatoiden Arthritis (RA) sind die ersten drei, maximal sechs Monate nach Beginn der ersten Symptome entscheidend für den weiteren Verlauf sind. Behandelt man in diesem frühen Zeitfenster, so stehen die Chancen gut, dass die Krankheit entweder ganz zum Stillstand kommt oder einen milden Verlauf nimmt, so Prof. Dr. Angela Zink, Leiterin des Forschungsbereichs Epidemiologie, Deutsches Rheuma-Forschungszentrum (DRFZ), Berlin.> weiterlesen

Biomarker ermöglicht Prognose über Verlauf

02.11.11 Ein neuer Biomarker könnte laut einer aktuellen Studie eine prognostische Aussage über den Verlauf der Rheumatoide Arthritis (RA) erlauben. Kern dieser Arbeit deutscher Rheumatologen um Prof. Dr. Hendrik Schulze-Koops, München, war die Analyse von Interleukin-22 (IL-22) als prognostischer Marker für die Entwicklung von Knochenerosionen und damit einer strukturellen Gelenkzerstörung bei RA-Patienten.> weiterlesen

Hoffnung auf umprogrammierte Th17-Zellen

02.11.11 Eine bestimmte Art von Immunzellen, die im Darm eine neue Funktion annehmen kann, stellt sich als effektiver Helfer im Kampf gegen Autoimmunkrankheiten heraus. Diese kürzlich in Nature veröffentlichte und potentiell therapeutisch nutzbare Entdeckung machten deutsche und US-amerikanische Wissenschaftler um Enric Esplugues, Berlin.> weiterlesen

Indocyaningrün (ICG)-verstärkte fluoreszenzoptische Bildgebung mit dem Xiralite-System

02.11.11 Auf dem diesjährigen EULAR-Kongress in London wurden die ersten Daten zur Validierung eines seit 2009 kommerziell erhältlichen fluoreszenzoptischen Bildgebungssystems (Xiralite X4, Rheumascan) vorgestellt (Poster FRI 0048* und SAT 101). Bei 20 Patienten mit früher Arthritis wurde die fluoreszenzoptische Bildgebung mit der klinischen Untersuchung und der Magnetresonanz-tomografie (MRT) verglichen (SAT 101), bei 100 Patienten mit unterschiedlichen rheumatischen Erkrankungen mit der...> weiterlesen

Bundeskabinett beschließt Versorgungsstrukturgesetz

05.08.11 Gute ärztliche Versorgung in allen Regionen Deutschlands ist das Ziel> weiterlesen

Wahrnehmung des Faches Rheumatologie - How do we get rheumatology more sexy?

03.08.11 Die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) ermöglicht mit ihrer Jahrestagung eine kontinuierliche Weitergabe des Wissens und bietet Plattformen für Diskussionen und die Entwicklung von neuen Ideen. Dass die verschiedenen Player in der Rheumatologie eine gute Arbeit leisten und sich für das Wohl der Betroffenen einsetzen, ist unter den Beteiligten selbst sicher keine Frage.> weiterlesen

VDBW und DGRh - Integration von chronisch Kranken ins Arbeitsleben verbessern

03.08.11 Eine frühe Diagnose, eine adäquate Behandlung sowie ein offener und lösungsorientierter Umgang am Arbeitsplatz sind notwendig, um Menschen mit chronischen Erkrankungen besser in das Arbeitsleben zu integrieren. Dies fordern Experten aus Politik, Verbänden, Wirtschaft und Wissenschaft.> weiterlesen

Neues Versorgungsgesetz ist ein Schritt nach vorne

13.05.11 „Fragen bleiben jung. Antworten altern rasch“ – diese Einsicht des Schweizer Schriftstellers Kurt Marti gilt besonders für die Dynamik unseres Gesundheitssystems. Wir wollen neue und tragfähige Antworten geben, um auch künftig allen Menschen eine qualitativ hochwertige wohnortnahe und bezahlbare Versorgung auf dem aktuellen Stand des medizinisch-technischen Fortschritts zu ermöglichen. > weiterlesen

Der Rheumatologe aus europäischer Sicht: Wie Deutschland und Europa zusammenwachsen

13.05.11 Lange Zeit war Deutschland aus internationaler Perspektive ein Sonderfall: Bei uns existierte eine für europäische Verhältnisse ungewohnte Zweiteilung der Rheumatologie als einer Subdisziplin sowohl der Inneren Medizin als auch der Orthopädie. > weiterlesen

Rheuma-Patienten können auf deutlich bessere Versorgung hoffen

13.05.11 Auf eine deutlich verbesserte strukturierte Versorgung können rheumakranke Versicherte der AOK in Brandenburg hoffen, nachdem der innovative Strukturvertrag zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg und der AOK Nordost zu Beginn des Jahres 2011 in Kraft getreten ist. Zustande kam dieser Vertrag unter fachlicher Mitwirkung des Berufsverbands Deutscher Rheumatologen (BDRh), Landesverband Brandenburg. > weiterlesen

Erste Ergebnisse aus CAPEA auf dem EULAR-Kongress - Aufruf zur Teilnahme und Rekrutierung

13.05.11 Zwischenbericht zu CAPEA – eine Beobachtungsstudie des Deutschen Rheuma-Forschungszentrums (DRFZ), des Berufsverbandes Deutscher Rheumatologen (BDRh) und der Arbeitsgemeinschaft der Regionalen Kooperativen Rheumazentren (AGRZ). > weiterlesen

Start-up Ausschreibung 2011

13.05.11 Die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) schreibt gemeinsam mit dem Kompetenznetz Rheuma 2011 gezielt innovative Forschungsprojekte aus. > weiterlesen

Sind die neuen provisorischen ACR/EULAR-Remissionskriterien bereits für die Anwendung in der Praxis geeignet?

13.05.11 Eine der erfreulichen Entwicklungen in der modernen Rheumatologie ist sicherlich, dass wichtige Projekte zunehmend gemeinsam von europäischen und amerikanischen Experten erarbeitet werden. Nach der Publikation der ACR/EULAR-Klassifikationskriterien für die RA hat sich eine gemeinsame Arbeitsgruppe beider Institutionen nun das Thema Remission vorgenommen. > weiterlesen

Problemfall Augenbeteiligung: Störend bis visusbedrohend

13.05.11 Für Patienten mit rheumatischen Erkrankungen sind in den meisten Fällen okuläre Manifestationen nur störend, sie können aber auch das Sehvermögen bis hin zur Erblindung vermindern und mit einer lebensbedrohlichen Systemerkrankung verbunden sein.> weiterlesen

Pulmonale Komplikationen stärker beachten

13.05.11 Dass es bei RA-Patienten entscheidend darauf ankommt, eine mögliche pulmonale Beteiligung aufgrund der damit verbundenen schlechteren Prognose und erhöhten Mortalität frühzeitig zu erkennen, betonte Prof. Dr. Klaus Krüger, München, anlässlich des Rheuma Update 2011 in Wiesbaden.> weiterlesen

Kardiovaskuläres Risiko rasch erhöht

13.05.11 Immer mehr wird man sich des mit der RA, aber auch mit anderen entzündlich-rheumatischen Erkrankungen wie SLE, Spondylitis ankylosans oder Psoriasis-Arthritis einhergehenden exzessiv erhöhten kardiovaskulären Risikos bewusst. Die kardiovaskuläre Komorbidität ist nach Prof. Dr. Klaus Krüger, München, der wichtigste Treiber der Mortalität bei Rheumatikern – nicht umsonst gab es auf dem EULAR und ACR 2010 insgesamt 150 Beiträge allein zu diesem Thema.> weiterlesen

Aktuelles zu neuen Therapieansätzen

13.05.11 Über aktuelle Studien zu neuen und experimentellen Therapieansätzen bei Rheumatoider Arthritis (RA) berichtete anlässlich des Rheuma Update 2011 in Wiesbaden Prof. Dr. Hubert Nüßlein, Nürnberg. > weiterlesen

Vor anti-TNF-Therapie routinemäßiges TB-Screening

13.05.11 TNF-Blocker erhöhen signifikant das Tuberkulose (TB)-Risiko. Vor Einleiten einer TNF-Blocker-Therapie ist deshalb routinemäßig ein TB-Screening (mit Anamnese und intensiver klinischer Untersuchung) unabdingbar, außerdem zusätzlich eine Thorax-Röntgenaufnahme und ein IGRA (Interferon-gamma-Release Assay). > weiterlesen

Plädoyer für Knochendichtemessung

13.05.11 Sowohl bei der RA als auch bei anderen entzündlich-rheumatischen Erkrankungen ist das Frakturrisiko in Abhängigkeit vom Schweregrad, Symptomdauer, einer Glukokortikoidtherapie und niedrigem BMI deutlich erhöht. Neuere Studiendaten zu dieser Problematik wurden im Rahmen des Rheuma Update 2011 in Wiesbaden vorgestellt. > weiterlesen

Update zur Schmerztherapie

13.05.11 Eine physikalische Therapie, so Prof. Dr. Christoph Baerwald, Leipzig, wirkt sich bei Patienten mit Osteoarthrose (OA) positiv aus. Akupunktur hat bei Cox- und Gonarthrose-Patienten einen nur geringen und kurz anhaltenden positiven Effekt. Opioide erhöhen gegenüber NSAR das kardiovaskuläre Risiko, das Frakturrisiko, das Risiko für Hospitalisationen und das Risiko für Mortalität jedweder Ursache. Das erhöhte Risiko gastrointestinaler Blutungen unter Opioiden ist dem unter NSAR vergleichbar.> weiterlesen

Fibromyalgische RA - Welche Besonderheiten gilt es zu beachten?

13.05.11 Der neu geprägte Begriff „fibromyalgische RA“ charakterisiert ein Krankheitsbild, bei dem die gesicherte RA durch eine sekundäre Fibromyalgie überlagert wird. Diese Konstellation kann nicht nur die Bestimmung der Krankheitsaktivität deutlich erschweren, sondern erfordert auch eine andere therapeutische Vorgehensweise.> weiterlesen

Erfolgreich mit Nischenmedikament und Kräuterextrakt?

13.05.11 Unter den vorgestellten aktuellen Studien zur Therapie der Spondyloarthritiden fielen zwei chinesische Arbeiten auf, in denen mit dem TNF-hemmenden Thalidomid und mit einem in der traditionellen chinesischen Medizin verwendeten Kräuterextrakt ein beachtenswerter Erfolg erzielt wurde.> weiterlesen

Erosionsnachweis – Ultraschall gute Alternative zum MRT

13.05.11 Zum Nachweis von Knochenerosionen bei Patienten mit früher rheumatoider Arthritis (RA) liefern Ultraschall (US) und Magnetresonanztomografie (MRT) akzeptabel übereinstimmende Ergebnisse. Damit ist der US – wenn kein MRT zur Verfügung steht – eine gute und dem konventionellen Röntgen deutlich überlegene Alternative.> weiterlesen

Primäres Sjögren-Syndrom - Weiter Bedarf an neuen Therapieoptionen

13.05.11 Beim primären Sjögren-Syndrom besteht weiterhin ein Mangel an evidenzbasierten Therapieoptionen, wie ein im letzten Jahr publiziertes systematisches Review erneut verdeutlicht, erläuterte im Rahmen des Rheuma Update 2011 in Wiesbaden Prof. Dr. Gabriela Riemekasten, Berlin. > weiterlesen

Myositiden - Aktuelle Übersicht zur Therapie

13.05.11 Ein Update zur Therapie lieferte Prof. Dr. Gabriela Riemekasten zugleich für die Myositiden, zu deren derzeitigen und potentiellen künftigen Behandlungsoptionen im vergangenen Jahr gleichfalls eine interessante Übersichtsarbeit vorgestellt worden war. > weiterlesen

ANCA-assoziierte Vaskulitiden - Neue Therapiestudien zur Remissionsinduktion

13.05.11 Laut PD Dr. Eva Reinhold-Keller, Hamburg, war das Highlight 2010 in Sachen Therapie bei ANCA-assoziierten Vaskulitiden (AAV) die Veröffentlichung gleich zweier kontrollierter Studien zum Vergleich der Remissionsinduktion durch das bei therapierefraktären Verläufen bereits erfolgreich eingesetzte Rituximab (RTX) mit einer Cycloposphamid (CYC)-Standardtherapie.> weiterlesen
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