Aktuelle Informationen des BDRh e.V.
Für Sie gelesen
„Schützt“ ein Insolvenzverfahren einen Arzt vor Regressen?
28.12.11
Festzustellen ist, dass die Privatinsolvenzen bei Ärzten zunehmen. Die Umstände, die zur Durchführung eines Insolvenzverfahrens führen, sind unterschiedlich: Scheidung, Krankheit, schlechte wirtschaftliche oder persönliche Berater und andere Faktoren. Welche Auswirkungen hat aber die Durchführung eines Insolvenzverfahrens auf Regressverfahren im Rahmen der vertragsärztlichen Tätigkeit?
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Nachwuchs in der Rheumatologie: Sorgen und Erwartungen
02.11.11
Das 2008 veröffentlichte Memorandum der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) „Rheumatologische Versorgung von akut und chronisch Rheumakranken in Deutschland“ hat auf der Basis der Zahl behandlungsbedürftiger Rheumakranker und einem Konsensus über erforderliche Kontaktzeiten beim Rheumatologen den Bedarf an internistischen Rheumatologen für ca. zwei Millionen Rheumakranke in Deutschland auf 1.360 geschätzt. Dem gegenüber standen 2008 635 Ärztinnen und Ärzte, die an der...
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Wie gut sind Rheumapatienten in Deutschland versorgt?
02.11.11
Bei entzündlich-rheumatischen Krankheiten wie der rheumatoiden Arthritis (RA) sind die ersten drei, maximal sechs Monate nach Beginn der ersten Symptome entscheidend für den weiteren Verlauf sind. Behandelt man in diesem frühen Zeitfenster, so stehen die Chancen gut, dass die Krankheit entweder ganz zum Stillstand kommt oder einen milden Verlauf nimmt, so Prof. Dr. Angela Zink, Leiterin des Forschungsbereichs Epidemiologie, Deutsches Rheuma-Forschungszentrum (DRFZ), Berlin.
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Die wichtigsten Ergebnisse der Mitgliederversammlung in München
02.11.11
Das neue Versorgungsgesetz wird für die Rheumatologen in mehreren Bereichen relevant sein. Besonders zu nennen sind dabei die Schaffung einer neuen Versorgungsebene, und Neuregelungen zur Bedarfsplanung, zu Selektivverträgen, und zur Delegation ärztlicher Leistungen.
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Biomarker ermöglicht Prognose über Verlauf
02.11.11
Ein neuer Biomarker könnte laut einer aktuellen Studie eine prognostische Aussage über den Verlauf der Rheumatoide Arthritis (RA) erlauben. Kern dieser Arbeit deutscher Rheumatologen um Prof. Dr. Hendrik Schulze-Koops, München, war die Analyse von Interleukin-22 (IL-22) als prognostischer Marker für die Entwicklung von Knochenerosionen und damit einer strukturellen Gelenkzerstörung bei RA-Patienten.
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Hoffnung auf umprogrammierte Th17-Zellen
02.11.11
Eine bestimmte Art von Immunzellen, die im Darm eine neue Funktion annehmen kann, stellt sich als effektiver Helfer im Kampf gegen Autoimmunkrankheiten heraus. Diese kürzlich in Nature veröffentlichte und potentiell therapeutisch nutzbare Entdeckung machten deutsche und US-amerikanische Wissenschaftler um Enric Esplugues, Berlin.
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Indocyaningrün (ICG)-verstärkte fluoreszenzoptische Bildgebung mit dem Xiralite-System
02.11.11
Auf dem diesjährigen EULAR-Kongress in London wurden die ersten Daten zur Validierung eines seit 2009 kommerziell erhältlichen fluoreszenzoptischen Bildgebungssystems (Xiralite X4, Rheumascan) vorgestellt (Poster FRI 0048* und SAT 101). Bei 20 Patienten mit früher Arthritis wurde die fluoreszenzoptische Bildgebung mit der klinischen Untersuchung und der Magnetresonanz-tomografie (MRT) verglichen (SAT 101), bei 100 Patienten mit unterschiedlichen rheumatischen Erkrankungen mit der...
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Wie können wir den Arzt vor dem Mediziner retten – Zukunft der Versorgung der Rheumatologie
30.09.11
Unter der Moderation von Werner Buchberger, Bayerischer Rundfunk München, diskutierten der Bayerische Gesundheitsminister Marcus Söder, der Ethiker Prof. Dr. Paul Unschuld (Berlin), das Vorstandsmitglied der Bayerischen AOK Dr. Helmut Patzer und der Vorsitzende des Rheumazentrums München Prof. Dr. Stefan Schewe in einer offenen Publikumsdiskussion über die Fragen: Wo muss sich das Gesundheitssystem verändern? Wo der Arzt? Wird die Arzt-Patienten-Interaktion zunehmend zugunsten technischer...
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Neu! Stellungnahme des BDRh und des VRA zur Anfrage der SPD-Fraktion. "Maßnahmen zur Verbesserung der Versorgung von Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen“
28.09.11
Stellungnahme des BDRh und des VRA zur Anfrage der SPD-Fraktion. "Maßnahmen zur Verbesserung der Versorgung von Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen“
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Gemeinsame Stellungnahme zum Referentenentwurf des Gesetzes zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung
23.09.11
Gemeinsame Stellungnahme des Berufsverbandes Deutscher Rheumatologen e. V., des Verbandes Rheumatologischer Akutkliniken e. V. und der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e. V.zum Referentenentwurf des Gesetzes zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung
Grundsätzlich ist sehr zu begrüßen, dass das Bundesministerium für Gesundheit mit dem Referentenentwurf für das Versorgungsgesetz die sehr ernsthafte Absicht erkennen lässt, mit den...
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Straub neuer Chef der Barmer GEK
03.08.11
Dr. med. Christoph Straub steht mit Wirkung vom 1.8.2011 als Vorstandsvorsitzender der größten Krankenkasse Deutschlands vor.
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Das Gesundheitswesen – eine Korruptionsbaustelle?
03.08.11
Der Kriminalhauptkommissar Uwe Dolata, Würzburg, ist Wirtschaftskriminalist und hat in der Frankfurter Rundschau vom Samstag (29.7.11) ein Interview zur Korruption im Gesundheitswesen gegeben. „Die größte Baustelle im Bereich der Korruption ist das Gesundheitswesen. Hier gibt es die meisten Schmiergeldempfänger. Ob Ärzte, Hörgeräteakustiker, Physiotherapeuten, Kurzentren, Apotheken, Krankenhäuser oder eben die berüchtigten Pharmakonzerne, alle Bereiche sind von Korruption betroffen.“
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Montgomery: „Priorisierung medizinischer Leistungen ist unvermeidbar“
03.08.11
Berlin, 01.08.2011
„Weil nicht genügend Geld zur Verfügung steht, um allen Menschen die optimale Therapie zu verschaffen, wird im deutschen Gesundheitswesen heimlich rationiert. Das belastet das Arzt-Patient-Verhältnis massiv“, sagte BÄK-Präsident Dr. Frank Ulrich Montgomery der Zeitschrift „Forschung und Lehre“. Um eine umfassende Gesundheitsversorgung aufrecht zu erhalten, sei deshalb eine Priorisierung medizinischer Leistungen unvermeidbar. Denn diese sei der einzig gerechte und ethisch...
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Ulrich R. Fölsch neuer Generalsekretär der DGIM
03.08.11
Wiesbaden, Juli 2011 – Mit der neuen Amtszeit des Vorstands der Deutschen
Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) hat Professor Dr. med. Ulrich R. Fölsch die Position des Generalsekretärs der Fachgesellschaft angetreten.
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Montgomery: „Ärzte müssen sich mehr um Finanzierungsfragen des Gesundheitssystems kümmern“
03.08.11
Berlin, 13.07.2011
„Wir Ärzte müssen uns in Zukunft mehr um die grundsätzlichen Finanzierungsfragen des Gesundheitssystems kümmern, nicht nur um Versorgungsfragen“, sagte Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), der Badischen Zeitung. Sonst würden Ärzte stets nur den von der Politik servierten Mangel verwalten dürfen, aber nie die Vermeidung von Mangel selbst gestalten.
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Wahrnehmung des Faches Rheumatologie - How do we get rheumatology more sexy?
03.08.11
Die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) ermöglicht mit ihrer Jahrestagung eine kontinuierliche Weitergabe des Wissens und bietet Plattformen für Diskussionen und die Entwicklung von neuen Ideen. Dass die verschiedenen Player in der Rheumatologie eine gute Arbeit leisten und sich für das Wohl der Betroffenen einsetzen, ist unter den Beteiligten selbst sicher keine Frage.
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Gleich hohes Infarktrisiko wie für Typ-2-Diabetiker
21.07.11
Dass bei Patienten mit Rheumatoider Arthritis (RA), aber auch anderen entzündlich-rheumatischen Erkrankungen ein exzessiv gesteigertes Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse besteht, ist seit geraumer Zeit bekannt. Neue Daten lieferten jetzt dänische Kardiologen und Rheumatologen um Jesper Lindhardsen, Kopenhagen. Spannend daran ist die enorme Größe der untersuchten Kohorte, die die gesamte dänische Bevölkerung vom 1. Januar 1997 bis zum 31. Dezember 2006 umfasste.
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Anti-TNF-Therapie reduziert kardiovaskuläres Risiko
21.07.11
US-amerikanische Rheumatologen um Jeffrey D. Greenberg, New York, untersuchten bei Patienten mit Rheumatoider Arthritis (RA) die Rate kardiovaskulärer Ereignisse unter TNF-Inhibitoren im Vergleich zu einer DMARD-Therapie.
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Neue Empfehlungen zum Einsatz von NSAR und COX-2-Inhibitoren
21.07.11
Vor dem Hintergrund der Sicherheitsaspekte der nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) in Bezug sowohl auf gastrointestinale als auch kardiovaskuläre Ereignisse und der Konsistenz von Leitlinien wird die Therapieentscheidung in der täglichen Praxis zunehmend schwieriger. In dieser Studie wurden daher systematisch die Stellungnahme eines multidisziplinären europäischen Expertengremiums um Prof. Dr. Gerd-Rüdiger Burmester, Berlin, zur Anwendung verschiedener traditioneller NSAR und spezifischer...
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Update zum Therapiemanagement
21.07.11
Mit der Diagnostik und vor allem dem Therapiemanagement der Gicht befasste sich ein aktuelles Review des US-amerikanischen Experten Prof. Dr. Tuhina Neogi, Boston. Die wichtigsten Behandlungsziele bei akuter Gicht sind die Linderung der durch die massive Entzündung verursachten Schmerzen und der Bewegungseinschränkung.
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Neue Versorgungsformen - Selektivvertrag „RheumaAktiv“ nach SGB V §73a zur Behandlung von Patienten mit Rheumatoider Arthritis in Sachsen
30.06.11
Seit Januar 2011 ist in Sachsen ein Selektivvertrag – nach SGB V §73a geschlossen – zwischen der KV Sachsen und der AOK Plus (Sachsen, Thüringen) zur Behandlung von Patienten mit Rheumatoider Arthritis (RA) wirksam. Nach SGB V §73a ist garantiert, dass die Vergütung außerhalb der vereinbarten morbiditätsorientierten Gesamtvergütung zur Verfügung gestellt wird. Die Krankenkasse strebt an, die Honorarmittel aus Rabattvereinbarungen mit Pharmafirmen bereitzustellen.
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Selektivverträge in Bayern - Flächendeckende elektronische Dokumentation und Früharthritisdiagnostik verbessern ambulante Versorgung
30.06.11
Die Möglichkeit der Selektivverträge eröffnet neue Perspektiven in der ambulanten Versorgungswelt. Im Folgenden stellen wir die zwei Selektivverträge vor, die der Berufsverband BDRh Bayern mit der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern seit dem Jahr 2010 etabliert hat. Grundlage und Idee ist es, die verbesserten Diagnosemöglichkeiten und Therapiequalität in die Versorgung einzubringen.
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Gesundheitspolitik: Nach der Reform ist vor der Reform…
30.06.11
Die Gesundheitspolitik in Deutschland und die von ihr initiierten Reformgesetze lassen sich alle auf die sich ständig öffnende Einnahmen-Ausgabenschere in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zurückführen. Seit mehr als 30 Jahren lässt sich beobachten, dass die Ausgaben in der GKV etwa doppelt so schnell wachsen wie die Einnahmen.
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Versorgungssituation in der Rheumatologie - Bessere Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung
30.06.11
Zu möglichen Kooperationsmöglichkeiten zwischen Kliniken und Rheumatologen im niedergelassenen Bereich, befragten wir im Rahmen der BDRh-Jahrestagung in Leipzig, Herrn Dr. Christoph Straub, Vorstandsmitglied der Rhön-Klinikum AG.
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