Neu: Musterwiderspruchs- begründung LABOR für den Widerspruch gegen die Honorarabrechnung Quartal 3/12.
Berichte vom BDRh-Kongress 2012
Auswahl einiger Vorträge zum 7. BDRh Kongress in Berlin
13.06.12
Folgende Vorträge können als PDF downgeloadet werden
Dr. med. Rüdiger de la Camp
Dr. Bernhard Gibis
RA Christian Koller - Medizinische Kooperation
RA Christian Koller - Das GKV-Versorgungsstrukturgesetz
Univ.-Prof. Dr. med. Carsten Tschöpe
Prof. Dr. med. Ina Kötter
Prof. Dr. med. Jörn Kekow, Satellitensymposium Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA, 27.04.2012
Dr. med. Bernhard Rochell
Prof. Dr. Klaus Krüger> weiterlesen
„Wer kann, der darf“
08.06.12
Die Schnittstelle zwischen der ambulanten und stationären Behandlung einerseits und die Abgrenzung „Wer darf an der ambulanten Versorgung teilnehmen?“ andererseits, stehen seit langem in einer intensiven Diskussion, wobei diese unterschiedliche Akzentuierungen in der Zeit erfahren hat. Um zwei herauszunehmen: Zum einen gibt es seit vielen Jahren Überlegungen, ob eine Mehr-Regelversorgung (Mehr-Ebenen-Modell) – die KBV hat dies 2009 thematisiert – gebraucht wird. Zum anderen hat sich der...> weiterlesen
7. Kongress des Berufsverbandes Deutscher Rheumatologen - Rückschau auf die Berliner Tagung
06.06.12
In den zwei Tagen des Kongresses und am Vorabend beim Eröffnungsreferat hatten wir die Gelegenheit, gemeinsam mit Politikern, Vertretern der Krankenkassen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) sowie mit Gesundheitsökonomen verschiedene Aspekte des erst im Januar in Kraft getretenen Versorgungsstrukturgesetzes und den absehbaren Auswirkungen auf die Rheumatologie zu diskutieren.> weiterlesen
Abrechnung von Laborleistungen - Die Einführung eines Laborbudgets für Rheumatologen
06.06.12
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) beabsichtigt, rheumatologische Fachärzte mit einer Abrechnungsberechtigung für Laborleistungen zu „deckeln“. Dies ist das Ergebnis der Sondervertreterversammlung der KBV vom 26.04.2012. Hierbei soll ein Laborbudget in Höhe von 40,00 eingeführt werden. > weiterlesen
Das Versorgungsstrukturgesetz – Neue Chancen für die Rheumatologie?
06.06.12
Positionspapier des Berufsverbandes Deutscher Rheumatologen e. V.
Das ab dem 1. Januar 2012 in Kraft getretene Versorgungsgesetz beinhaltet mehrere für die rheumatologische Versorgung wichtige Änderungen und Neufassungen: die spezialfachärztliche Versorgung im § 116b, die Änderungsvorgaben für die Bedarfsplanung, die Regionalisierung der Honorarverteilung, die Delegation ärztlicher Leistungen, die Telemedizin und die Neuregelung der Leitungsfunktion bei Medizinischen Versorgungszentren....> weiterlesen
Integrierte Versorgung - Update zum Strukturvertrag gemäß § 73a SGB V in Brandenburg
06.06.12
Im Februar 2010 unterzeichneten Vertreter der AOK-Nord und der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg (KVBB) eine Absichtserklärung zur Verbesserung der Rheumaversorgung in Brandenburg. Ab April 2010 trat der neu gegründete BDRh-Landesverband Brandenburg in Gespräche mit den Vertragspartnern und war kontinuierlich als Berater an den zwei Monate später beginnenden Vertragsverhandlungen beteiligt. Am 08. Dezember, also nach gut sieben Monaten, wurde der Strukturvertrag unterzeichnet, so dass er...> weiterlesen
Integriertes Versorgungsmodell - Strukturierte Behandlung am Beispiel des Rheumazentrums Hannover
06.06.12
Bereits 2005 wurde zwischen dem Rheumazentrum Hannover, dem Landesverband des BDRh und der Kaufmännischen Krankenkasse Hannover (KH) ein Vertrag über ein integriertes Versorgungsmodell nach § 140 SGB V zur frühzeitigen Intervention und zur strukturierten Behandlung von Patientinnen und Patienten mit frühen Arthritiden und Spondyloarthritiden abgeschlossen. > weiterlesen
Forum Versorgungsstrukturgesetz - Lebhafte Diskussion auf dem BDRh-Kongress
06.06.12
Die Diskussionsrunde beim „Forum Versorgungsstrukturgesetz“ anlässlich des 7. Kongresses des Berufsverbandes Deutscher Rheumatologen (BDRh) e. V. am 27. April 2012 in Berlin hatte sich als Hauptthema „Spezialfachärztliche Versorgung und neue Regelungen zur Bedarfsplanung“ gegeben.> weiterlesen
Neue epidemiologische Daten aus der Kerndokumentation
06.06.12
Auf Probleme bei der Versorgung rheumatologischer Patienten wies im Rahmen des BDRh-Kongresses Prof. Dr. Angela Zink, Berlin, hin. Hierzu gehören die zu späte Zuweisung aus der Primärversorgung und der Mangel an internistischen Rheumatologen in der ambulanten Versorgung mit folglich langen Wartezeiten für die Patienten vor allem in ländlichen Regionen. All dies resultiert in einem oft späten Behandlungsbeginn mit nachfolgender Limitierung der therapeutischen Optionen.> weiterlesen
Effektives Zusammenspiel zum Nutzen der Patienten
06.06.12
Das Gebiet der Rheumatologie wurde in den letzten Jahren immer umfangreicher. Die Langzeitbetreuung der Rheumapatienten und der Umgang mit neuen Therapieoptionen erfordern eine umfassende Aus- und Fortbildungsstruktur für die Assistenzkräfte.> weiterlesen