Nachweis von Krankheitskosten zur Anerkennung als außergewöhnliche Belastungen

13.05.11 Entstehen Mehraufwendungen „zwangsläufig“ – d. h. solche Aufwendungen, denen man sich aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht entziehen kann – können diese als außergewöhnliche Belastungen geltend machen. Berücksichtigungsfähig sind Kosten, soweit diese nicht z. B. von einer Versicherung oder Krankenkasse erstattet werden und eine so genannte zumutbare Belastung (zwischen 1 % und 7 % des Gesamtbetrags der Einkünfte) übersteigen. > weiterlesen

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13.05.11 Thema: Einsichtsrecht PKV> weiterlesen

Zeitmanagement als Spaßfaktor für die Arztpraxis

13.05.11 Der Umgang mit Menschen, oft schwierigen weil kranken, ist eine tägliche große Herausforderung für uns. Vor allem, wenn ich diesen Umgang in ein Zeitraster, meine Sprechzeiten, einbinden will. Menschen sind keine Maschinen, also kann man den Umgang mit ihnen zeitlich ganz schlecht planen. Wenn wir bedenken, dass auch der niedergelassene Arzt und sein Praxisteam Menschen sind, manchmal sogar auch schwierige, rechnen wir mit einem Zeitproblem, wenn wir professionell mit Patienten, Team und...> weiterlesen

Betriebswirtschaft für Ärzte (Teil 9)

24.03.11 Ärzte – Wohin geht die Reise?> weiterlesen

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24.03.11 Thema: Rheumalabor> weiterlesen

Betriebswirtschaft für Ärzte (Teil 8)

30.12.10 Die Bewertung von Arztpraxen – Welche Methode ist die richtige?> weiterlesen

Betriebswirtschaft für Ärzte (Teil 7)

11.11.10 Änderung der Besteuerung der Alterseinkünfte der Ärzte – Entsteht daraus eine Versorgungslücke?> weiterlesen

Aktuelle Rechtsprechung - Zugriff auf Daten von gesetzlich nicht vorgeschriebenen elektronischen Aufzeichnungen

11.11.10 Der Bundesfinanzhof (BFH) hat eine Grundsatzentscheidung zum neuen Datenzugriffsrecht der Finanzverwaltung getroffen. Die mit dem Steuersenkungsgesetz eingeführte und seit 2002 anwendbare Vorschrift der Abgabenordnung (AO) eröffnet den Außenprüfungsdiensten der Steuerverwaltung im Rahmen einer Außenprüfung das Recht, in elektronisch geführte Daten und Aufzeichnungen Einsicht zu nehmen und diese maschinell auszuwerten. > weiterlesen

Leistungen aus einer Praxisausfallversicherung sind nicht steuerpflichtig

11.11.10 Beiträge zu Versicherungen können dann als Betriebsausgaben geltend gemacht werden, wenn sie durch den Betrieb bzw. Beruf veranlasst sind. Privat veranlasste Versicherungen sind lediglich in begrenzter Höhe im Rahmen des Sonderausgabenabzugs berücksichtigungsfähig. > weiterlesen

Ärztliche Vergütung - Systemwidriger Verfall der RLV-Fallwerte

11.11.10 Zum 1. Juli 2010 wurde das Vergütungssystem der Ärzte erneut modifiziert. Mit dem Ziel die RLV-Fallwerte zu stabilisieren, wurden vor allem vormals „freie Leistungen“ (z. B. Akupunktur, Schmerztherapie oder dringende Besuche) in „qualitätsbezogene Zusatzvolumen (QZV) überführt und dadurch im Ergebnis einer zusätzlichen Budgetierung unterworfen.> weiterlesen

Gleichstellung von Lebenspartnern und Ehegatten

10.11.10 Mit der Erbschaftsteuerreform wurde der Lebenspartner einer eingetragenen Lebenspartnerschaft in Bezug auf den persönlichen Freibetrag (500.000 Euro) und den besonderen Freibetrag (max. 256.000 Euro) dem Ehegatten gleichgestellt. > weiterlesen

Wohnungsmieter muss die Möglichkeit haben, Schönheitsreparaturen in Eigenleistung durchzuführen

10.11.10 Eine Klausel in einem Wohnraummietvertrag wegen unangemessener Benachteiligung des Mieters ist laut Bundesgerichtshof (BGH) unwirksam, wenn dem Mieter durch die Klausel die Pflicht zur Vornahme von Schönheitsreparaturen auferlegt wird, ohne dass ihm die Möglichkeit zur Eigenleistung offen steht. Zu den Schönheitsreparaturen enthalten Mietverträge wie in dem Klagefall folgende Bestimmungen: „Der Mieter ist verpflichtet, die Schönheitsreparaturen, wie z. B. das Kalken, Anstreichen oder Tapezieren...> weiterlesen

Freizeitausgleich kann in der gesetzlichen Ruhezeit erfolgen

10.11.10 Der Tarifvertrag für Ärztinnen und Ärzte an kommunalen Krankenhäusern im Bereich der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (TV-Ärzte/VKA) verpflichtet Ärzte, Bereitschaftsdienste zu leisten. Diese Bereitschaftsdienste werden mit einem tariflich festgelegten Faktor in Arbeitszeit umgerechnet und sind zu vergüten oder durch entsprechende Freizeit abzugelten (Freizeitausgleich). > weiterlesen

Ärztlich verordnetes Funktionstraining umsatzsteuerfrei

21.07.10 Der V. Senat des Bundesfinanzhofs entschied, dass ärztlich verordnetes Funktionstraining als Heilbehandlung nach § 4 Nr. 14 des Umsatzsteuergesetzes umsatzsteuerfrei sein kann. > weiterlesen

Altersdiskriminierende Stellenausschreibung

21.07.10 Die Begrenzung einer innerbetrieblichen Stellenausschreibung auf Arbeitnehmer im ersten Berufsjahr kann eine nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) unzulässige mittelbare Benachteiligung wegen des Alters sein.> weiterlesen

Betriebswirtschaft für Ärzte (Teil 6)

Thomas Geiger 13.07.10 Teil 6 der Serie geht auf die Frage ein: Wie können Ärzte auf erwartete maßgebliche finanzielle Veränderungen in der Zukunft aus betriebswirtschaftlicher Sicht reagieren?> weiterlesen

Betriebswirtschaft für Ärzte (Teil 5)

28.01.10 Jahresabschluss einer Arztpraxis – eine nützliche Informationsquelle?> weiterlesen

Betriebswirtschaft für Ärzte (Teil 4)

27.01.10 Hochrechnung auf das Jahresergebnis zur Planung und Gestaltung der Steuerbelastungen (Chefplaner – Chefinfo) > weiterlesen

Betriebswirtschaft für Ärzte (Teil 3)

26.01.10 Betriebswirtschaftliche Auswertung für Gemeinschaftspraxen > weiterlesen

Betriebswirtschaft für Ärzte (Teil 2)

25.01.10 Wie soll die betriebswirtschaftliche Auswertung EINER Einzelpraxis aussehen? > weiterlesen

Betriebswirtschaft für Ärzte (Teil 1)

24.01.10 Wenn ja, wie viel und von wem?> weiterlesen

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