Presse

Stellungnahme

12.04.11 des Berufsverbandes Deutscher Rheumatologen zum Entwurf eines Positionspapiers des BMG zum geplanten Versorgungsgesetz > weiterlesen

Schmerztagebuch für Rheumatiker nur begrenzt sinnvoll

05.11.10 Das tägliche Führen eines Schmerztagebuchs ist für Patienten mit Rheuma nicht unbedingt erforderlich. Darauf weisen die Rheumatologen des Berufsverbands Deutscher Rheumatologen (BDRh) in Bad Aibling hin. „Ein ausführliches Schmerztagebuch, in dem der Patient täglich Details über den Zeitpunkt, die Dauer und die Stärke seiner auftretenden Schmerzen notiert, macht in der Rheumatologie nur sehr begrenzt Sinn“, erläutert Dr. Edmund Edelmann, Vorstandsvorsitzender des BDRh und praktizierender...> weiterlesen

Herzinfarktrisiko bei Rheumatoider Arthritis bereits zu Krankheitsbeginn stark erhöht

10.09.10 Patienten mit einer entzündlichen rheumatischen Erkrankung haben ein doppelt so hohes Risiko für Herzinfarkte wie Gesunde, in etwa vergleichbar mit demjenigen von Diabetikern. Zusätzliche, klassische Risikofaktoren für Herz- und Gefäß-Krankheiten sollten daher unbedingt vermieden werden, raten die Rheumatologen des Berufsverbands Deutscher Rheumatologen (BDRh) in Bad Aibling mit Verweis auf die Empfehlungen der europäischen Rheumaliga EULAR.> weiterlesen

Auch für Rheumatiker mit herabgesetzter Immunabwehr sind viele Impfungen möglich

10.09.10 Selbst bei Rheumatikern, die wegen ihrer Krankheit immunsuppressive Medikamente einnehmen müssen, können Impfungen durchgeführt werden – und zwar grundsätzlich sämtliche Impfungen mit inaktivierten Impfstoffen (das heißt: Nicht-Lebendimpfstoffen). > weiterlesen

Neue Medikamente für Rheuma- und Osteoporosepatienten

10.09.10 Neue Wirkstoffe in der Gruppe der Biologicals können nun möglicherweise auch denjenigen Patienten mit Rheumatoider Arthritis helfen, bei denen bisherige Mittel nicht anschlugen…> weiterlesen

Eindämmung der Krankheitsaktivität bei Rheumatoider Arthritis wichtig

09.09.10 Eine Verringerung der Krankheitsaktivität kann die Lebenserwartung und -Qualität von Patienten mit rheumatoider Arthritis erheblich verbessern…> weiterlesen

Rund 21 Monate Wartezeit bis zum Facharzttermin

09.09.10 Wie eine Untersuchung des BDRh zeigt, vergehen durchschnittlich 21 Monate, ehe ein Rheuma-Patient zum Facharzt gelangt… > weiterlesen

Störung der Stimmbildung durch Rheumatoide Arthritis möglich, aber behandelbar

15.02.10 Eine Erkrankung an Rheumatoider Arthritis (RA) kann auch die Stimmbildung und das Sprechen störend beeinflussen und zum Beispiel Heiserkeit oder einen vorübergehenden Stimmverlust auslösen, was sich aber mit geeigneten Medikamenten gut unter Kontrolle bringen lässt. Darauf machen die Rheumatologen des Berufsverbands Deutscher Rheumatologen (BDRh) im oberbayerischen Bad Aibling aufmerksam. „Die RA ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung, die meist mehrere Gelenke betrifft“, erläutert Dr....> weiterlesen

Bei Rheuma unbedingt auf besonders sorgfältige Zahnpflege achten

04.01.10 Patienten mit einer rheumatischen Erkrankung sollten auf eine sorgfältige Mundhygiene achten und wenn nötig ihren Zahnhalteapparat gründlich sanieren lassen. Dazu raten die Rheumatologen des Bundesverbands Deutscher Rheumatologen (BDRh) in Bad Aibling unter Berufung auf die Ergebnisse mehrerer aktueller Studien. Die Periodontitis ist eine sehr weit verbreitete Erkrankung des Zahnhalteapparates in der Bevölkerung.> weiterlesen

Patienten mit rheumatoider Arthritis sollten Vitamin-D-Mangel vorbeugen

07.12.09 Sehr viele Patienten mit Rheumatoider Arthritis (RA) leiden unter einem Mangel an Vitamin D, womit sich das Risiko für Herz- und Gefäßerkrankungen sowie Gelenkschmerzen erhöht. Betroffene sollten daher beim Arzt ihren Vitamin-D-Blutserumspiegel messen lassen und - falls nötig - einem bestehenden Mangel durch Nahrungsergänzung mit Vitamin D entgegenwirken. Das raten die Rheumatologen des Berufsverbands Deutscher Rheumatologen (BDRh) in Bad Aibling. „Vitamin D wird zu 80 bis 90 Prozent mithilfe...> weiterlesen

Rheumatologen und Kassenärztliche Bundesvereinigung wollen Versorgung von Patienten mit rheumatoider Arthritis nachhaltig verbessern

16.11.09 Um die Versorgung der über 1,5 Millionen Rheuma-Patienten in Deutschland deutlich zu verbessern, hat der Berufsverband Deutscher Rheumatologen (BDRh) zusammen mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) ein neuartiges Konzept für eine optimierte, strukturierte Versorgung von Patienten mit rheumatoider Arthritis in Deutschland entwickelt, das am 16.11.09 in der KBV-Hauptverwaltung in Berlin erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wird. „Ziel des Versorgungskonzeptes Rheumatoide Arthritis...> weiterlesen

Zigaretten verschlechtern Krankheitsverlauf bei rheumatoider Arthritis

02.11.09 Rauchen ist für Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) besonders schädlich, da es trotz erhöhtem Therapiebedarf den Verlauf ihrer Erkrankung verschlechtert. Davor warnen die Rheumatologen des Berufsverbands Deutscher Rheumatologen e.V. (BDRh) im oberbayerischen Bad Aibling. „Bei aktiven Rauchern lassen sich in 71 Prozent der Fälle bedeutend häufiger Rheumafaktoren im Blut nachweisen als bei Patienten, die nur zeitweise in der Vergangenheit (66 Prozent) geraucht haben oder aber niemals (53...> weiterlesen

Rheuma ist keine reine Alterskrankheit - Bei Kindern besonders intensive und frühe Therapie erforderlich

12.10.09 Anlässlich des Welt-Rheuma-Tags am 12. Oktober 2009, dessen diesjähriges Motto ‚Rheuma - keine Frage des Alters’ lautet, machen die Rheumatologen des Berufsverbands Deutscher Rheumatologen (BDRh) darauf aufmerksam, dass Rheuma nicht nur ältere Menschen betrifft, sondern auch junge Erwachsene und Heranwachsende daran erkranken. „Rheuma wird fälschlicherweise oft für eine reine Alterserkrankung gehalten, dabei stellen sich gerade die autoimmunbedingten, entzündlich-rheumatischen Erkrankungen wie...> weiterlesen

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