Herzlich willkommen auf der Website des Berufsverbandes Deutscher Rheumatologen e.V. (BDRh)
Aktuelle Informationen des BDRh
Wie sich die rheumatoide Arthritis auf weitere Gelenke ausbreiten kann
31.08.10
Ein für die rheumatoide Arthritis charakteristisches Phänomen, nämlich deren Ausbreitung zwischen verschiedenen Gelenken, scheint zumindest zum Teil aufgeklärt zu sein: Verantwortlich sind die so genannten Fibroblasten, berichten Wissenschaftler der Gießener Rheumaforschung in der Fachzeitschrift Nature Medicine…
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Entzündungshemmende Nahrung bevorzugen
31.08.10
Besser Fisch und Rindfleisch anstelle von Schweinefleisch sollten Patienten mit Rheumatoider Arthritis essen. Dazu raten Experten der Deutschen Gesellschaft für Ernährung…
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Neue Professur für Rheumatologie an der Uni Münster
31.08.10
Seit Oktober gibt es an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) eine eigene Professur für Rheumatologie. Die Berlinerin Dr. Annett Jacobi wurde dorthin berufen.
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Neue Methode zum Screening von Rheumatikern auf Tuberkulose
27.08.10
Bestimmte Rheuma-Medikamente können eine bisher vor sich hinschlummernde Tuberkulose reaktivieren. Deshalb werden Patienten vor der Einnahme auf Tuberkulose gescreent. Auf ein neues Testverfahren, das auf dem Nachweis von Interferon-gamma (IGRA-Test) beruht, weisen Experten der DGRh und des DZK hin…
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Anstelle von Prothesen lieber wieder gesundete Gelenke
26.08.10
Nach Verletzungen oder Unfällen gibt es fortan eine neue Behandlungsmethode, die das vollständige Ausheilen von Knorpelschäden ermöglicht und somit langfristig den Einsatz einer Gelenkprothese verhindert. Die so genannte autologe Knorpelzelltransplantation wurde jetzt an der Orthopädie des Universitätsklinikums Rostock (AöR) als neue Therapieform angewendet...
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Wie lässt sich die Versorgung von Rheumapatienten verbessern?
21.07.10
Im Gespräch: Dr. Edmund Edelmann
Die Versorgungsstrukturen im Bereich der Rheumatologie lassen nach wie vor zu wünschen übrig. Zu den Anstrengungen des Berufsverbandes Deutscher Rheumatologen (BDRh) zur Verbesserung der gegenwärtigen Situation äußerte sich in einem Gespräch anlässlich des BDRh-Kongresses 2010 in München der 1. Vorsitzende des BDRh, Dr. Edmund Edelmann, Bad Aibling.
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Pädiatrische Rheumatologie: Neue Erkenntnisse zur juvenilen idiopathischen Arthritis
21.07.10
Im Gegensatz zu Erwachsenen kann bei etwa 50 % der Kinder mit juveniler idiopathischer Arthritis (JIA) die Krankheitsaktivität langfristig vollständig hin zu einer klinischen Remission zurückgedrängt werden. Unklar war bisher, wie lange die medikamentöse Therapie weiterlaufen muss, um ein Rezidiv der Symptome zu verhindern. Diese Frage sollte im Rahmen der großen internationalen „Paediatric Rheumatology International Trials Organization“ (PRINTO)-Studie unter der Leitung von Prof. Dr. Dirk...
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DGRh-Mitgliedschaft: Sonderkonditionen für angehende Rheumatologen
21.07.10
Medizinern in Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie bietet die DGRh ab sofort günstige Beitragskonditionen.
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Rheumatoide Arthritis: Synoviale Fibroblasten unterliegen zirkadianem Rhythmus
21.07.10
Viele physiologische Prozesse unterliegen einem etwa 24 h-Rhythmus, der durch den suprachiasmatischen Nucleus (SCN) im Hypothalamus erzeugt und z. B. über die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren (HHN)-Achse auf das periphere Gewebe übertragen wird. Auf molekularer Ebene oszillieren verschiedene Clock-Proteine, die mittels Rückkopplungsschleifen ihre eigene Expression regulieren.
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DGIM-Kongress 2010: Update zur rheumatoiden Arthritis
21.07.10
Auf dem mit 8.200 Teilnehmern gut besuchten 116. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) in Wiesbaden gehörten vom 10. bis 14. April 2010 entzündlich-rheumatische Erkrankungen zu den Hauptthemen. Zur rheumatoiden Arthritis (RA) wurden nicht nur neue Behandlungskonzepte vorgestellt, sondern auch aktuelle Daten zur Pathophysiologie, aus denen sich wiederum neue Angriffspunkte für die Therapie ableiten dürften.
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Die BDRh-Jahrestagung 2010 im Rückblick
21.07.10
Vom 15. bis 17. April 2010 fand in München der 5. Kongress des Berufsverbandes Deutscher Rheumatologen (BDRh) statt. Neben den im Vordergrund stehenden Themen zur aktuellen Gesundheitspolitik waren auch diesmal State of the Art-Vorträge zu diagnostischen und therapeutischen Themen dabei. Ergänzt wurde das Programm durch zahlreiche Satellitensymposien, die ebenfalls eine hohe Qualität aufwiesen.
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Therapie der Osteoporose: Unzureichender Compliance auf der Spur
21.07.10
Der klinische Verlauf einer Osteoporose beim individuellen Patienten ist entscheidend abhängig von der regelmäßigen Einnahme der Basistherapie und der korrekten Osteoporose-spezifischen Medikation. Gründe für die mangelnde Compliance vieler Patienten untersuchte Dr. Jutta Semler, Berlin.
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Postmenopausale Frauen mit RA: Unzureichende Versorgung nach DVO-Leitlinie
21.07.10
Basierend auf den DVO-Leitlinien für die Glukokortikoid-induzierte Osteoporose mit der Empfehlung zur Bisphosphonat-Therapie ab einem T-Score von
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Rheumatoide Arthritis: Quantifizierung der Gelenkdestruktion
21.07.10
In diversen Studien konnte die alters- und geschlechtsspezifische Gelenkspaltweitenreduktion bei gesunden Probanden bereits nachgewiesen werden. Ziel einer aktuellen Studie von Ärzten aus Gera und Jena um Dr. Alexander Pfeil war die Quantifizierung der Gelenkdestruktion durch die Computer-assistierte Gelenkspaltweitenmessung (CAJSA) mittels Z-Score als alters- und geschlechtsunabhängiger Parameter bei Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA).
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Osteologie 2010 – Highlights aus Berlin
21.07.10
Der Kongress „Osteologie 2010“, der vom 3. bis 6. März 2010 in Berlin abgehalten wurde, feierte unter dem Vorsitz der beiden Kongresspräsidenten Prof. Dr. Georg Duda, Berlin, und Prof. Dr. Franz Jakob, Würzburg, 25 Jahre interdisziplinäre Osteologie. Die wichtigsten Themen des Kongresses waren die Osteoporose, die Verbindung zwischen Knochen und Implantaten, die Versorgungsforschung, die Regenerative Medizin, die Mechanobiologie und die Repräsentation junger Wissenschaftler in der...
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Stellenwert neuer Diagnoseverfahren im Fokus
21.07.10
Die RA ist durch eine frühzeitige periartikuläre Demineralisation der Metakarpalia und Veränderung der Gelenkspaltweite gekennzeichnet. Mediziner aus Jena und Gera um PD Dr. Joachim Böttcher bewerteten in einer Studie das Potential der digitalen Radiogrammetrie (DXR) und semi-automatischen Gelenkspaltweitemessung (CAJSA) zur Erfassung der RA-spezifischen Veränderungen in Abhängigkeit von Schweregrad und Krankheitsdauer.
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Versorgungsforschung in der Osteologie: Neue Erkenntnisse zu proximalen Hüftfrakturen
21.07.10
Für ältere Menschen und insbesondere solche mit Osteoporose stellen proximale Femurfrakturen ein erhebliches Risiko dar. Mit spezifischen Antiosteoporotika wurde in den Zulassungsstudien eine Risikoreduktion für Hüftfrakturen um mindestens 40 % nachgewiesen. Einen Überblick zur Entwicklung in Deutschland in der „real world“ lieferten Dipl.-Med. Alexander Defèr, Dresden, und Kollegen aus Darmstadt und Jena anhand von Länder- und Bundesstatistiken.
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OP US-Studie: Werden die richtigen Patienten therapiert?
21.07.10
Mit den DVO-Leitlinien 2009 soll eine möglichst dem individuellen Frakturrisiko angemessene Indikation zur Osteoporose-Therapie erreicht werden. Eine internationale Studiengruppe um Prof. Dr. Claus-C. Glüer, Kiel, überprüfte anhand der OP US-Studie, wie sich die Leitlinien auch im Vergleich zum FRAX bewähren und ob und wie viele Patientinnen unter einer Therapie gemäß DVO-Leitlinie bzw. FRAX im Verlauf von sechs Jahren eine Fraktur erleiden würden.
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ROSE-Studie: Bisphosphonate im direkten Vergleich
21.07.10
In der Diagnostik der Osteoporose sind Resorptionsmarker wie NTx und Formationsmarker wie P1NP wichtige Hilfsmittel. Überdies besitzen Knochenmarker, wie auch die DVO-Leitlinie 2009 festhält, eine hohe Aussagekraft hinsichtlich der Inzidenz zukünftiger Frakturen. Die von Prof. Dr. Peyman Hadji, Marburg, und Kollegen vorgestellte ROSE-Studie erlaubt ein tiefgründiges Verständnis der Wirkungen von Alendronat und Zoledronat auf den Knochenstoffwechsel sowie der spezifischen Unterschiede zwischen...
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Postmenopausale Osteoporose: Neue Daten zu Kombinationstherapie
21.07.10
Bislang besteht noch Unklarheit über die Möglichkeiten einer Kombinationstherapie mit Teriparatid (PTH) und Bisphosphonaten bei Frauen mit postmenopausaler Osteoporose. Eine aktuelle Studie eines internationalen Wissenschaftlerteams um Prof. Dr. Christian Kasperk, Heidelberg, untersuchte die Wirkungen einer Kombination von Zoledronat (ZOL-Infusion 5 mg 1x pro Jahr) mit einer täglichen Anwendung von (1-34) hr PTH 20 µg s.c. im Vergleich zu den beiden Einzeltherapien auf (DXA-)BMD von Wirbelsäule...
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Altersdiskriminierende Stellenausschreibung
21.07.10
Die Begrenzung einer innerbetrieblichen Stellenausschreibung auf Arbeitnehmer im ersten Berufsjahr kann eine nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) unzulässige mittelbare Benachteiligung wegen des Alters sein.
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Rheumatoide Arthritis: Von der Diagnostik zur Pathophysiologie
20.07.10
Der serologische Nachweis von ACPA-Antikörpern ist als sensitiver und hoch spezifischer diagnostischer Marker fest im diagnostischen Algorithmus bei der RA etabliert. Prominentester Vertreter der ACPA-Immundiagnostik ist neben dem Test auf cyclische citrullinierte Polypeptide (CCP) der Nachweis von Auto-AK gegen mutiertes citrulliniertes Vimentin (MCV). Subklassenanalysen haben ergeben, dass ACPAs hauptsächlich aus den gereiften Isotypen IgG1 und IgG4 bestehen, was auf eine wesentliche...
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Systemischer Lupus erythematodes: Mit Biomarkern die Krankheitsaktivität erfassen
19.07.10
In der Pathophysiologie des SLE stellt Interferon-alpha das zentrale Zytokin dar. SIGLEC1 ist ein Interferon-reguliertes Adhäsionsmolekül auf Monozyten und kann in der Durchflusszytometrie bestimmt werden. Ziel einer Arbeit Berliner Rheumatologen des Deutschen Rheuma-Forschungszentrums (DRFZ) und der Charité um T. Rose war es, denjenigen Biomarker zu identifizieren, der die Änderungen der Krankheitsaktivität beim SLE am besten anzeigt.
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Rheumatoide Arthritis: Versorgung mit Biologika: Die deutsche Perspektive
13.07.10
Über die Entwicklung der Verordnung von Biologika im Kontext der allgemeinen Arzneimitteltherapie in Deutschland referierte Dr. Michael Thiede vom IGES-Institut, Berlin. Die deutschen Verordnungsdaten deuten auf ein weiterhin großes Marktpotenzial der Biologika hin. Gegenwärtig befinden sich 95 biopharmazeutische Wirkstoffe auf dem deutschen Markt.
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Rheumatoide Arthritis. Versorgung mit Biologika: Die europäische Perspektive
13.07.10
Aktuelle Daten zur Krankheitslast der rheumatoiden Arthritis (RA), deren Gesamtkosten und der Anwendung der Biologika in verschiedenen europäischen Ländern erfassten in einer europaweiten Erhebung Dr. Gisela Kobelt und Kollegen. Da die renommierte Gesundheitsökonomin aufgrund der durch den Vulkanausbruch in Island verursachten Flugeinschränkungen nicht zur BDRh-Tagung anreisen konnte, stellte die wichtigsten Fakten hierzu stellvertretend Karin Berger, München, vor.
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Neue Wege zur Patienteninformation in der Rheumatologie
13.07.10
STRUPI – STRUkturierte PatientenInformation - STRUPI ist ein Programm der strukturierten Patienteninformation, das eine Ergänzung zur existierenden Patientenschulung in der Rheumatologie darstellen soll.
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Rheuma-Lotsen – Neues Modellprojekt vorgestellt
13.07.10
Im Januar 2010 startete das bislang in der Rheumatologie einmalige Modellprojekt „Rheuma-Lotse“. In einer vorbereitenden Befragung im Jahr 2007 war der Bedarf der Betroffenen untersucht worden. Im Ergebnis wünschen sich Patienten vor allem Informationen aus einer Hand, einen kompetenten Berater, der durch das Gesundheitssystem mit seinen verschiedenen Kliniken, Rehabilitationseinrichtungen, Ärzten, Therapien, Kostenträgern und Selbsthilfeangeboten leitet.
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Ambulante ärztliche Versorgung – Selektivvertrag Rheumatologie
13.07.10
Die Sicherstellung der ambulanten ärztlichen Versorgung der Bürger der Bundesrepublik Deutschland wurde in der Sozialgesetzgebung zunächst den Krankenkassen, seit 1931 den Kassenärztlichen Vereinigungen übertragen. Die Vergütung der Ärzte wurde seitdem überwiegend im Kollektivvertrag zwischen Krankenkassen und KVen geregelt.
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Neues optisches Verfahren zeigt Entzündungsherde an
25.11.09
Ein neues bildgebendes Verfahren in der Rheumadiagnostik könnte eine neue Früherkennungsmethode werden: Wissenschaftler der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Berlin und der HELIOS-Kliniken in Berlin-Buch und Bad Saarow haben ein optisches Rheuma-Bildgebungsverfahren entwickelt, das absolut unschädlich, schmerz- und nebenwirkungsfrei ist und Rheumaherde zudem auch noch früher erkennen kann als per Röntgengerät…
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Risiko für künstliches Knie- oder Hüftgelenk besser bestimmbar
18.11.09
Einen Bluttest, mit dem das Risiko einer Hüft- und Kniegelenkarthrose vorausgesagt werden kann, haben Forscher des Universitätsklinikums Erlangen gemeinsam mit Kollegen der Medizinischen Universität Innsbruck entwickelt. Grundlage ist eine an rund 900 Patienten durchgeführte Studie, die jetzt im amerikanischen Fachmagazin Arthritis & Rheumatism veröffentlicht wurde.
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